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Tipps & Tricks

Gartentipps rund um's Jahr

Januar


Haben Sie einen Teich im Garten? Denken Sie an die Teichfauna und halten Sie eine Stelle eisfrei.    Bei starker Sonneneinstrahlung ist es wichtig die immergrünen Pflanzen zu wässern da diese weiterhin Photosynthese betreiben.

Decken Sie die Rosen mit Deckreisig ab, um ein vorzeitiges Austreiben der Knospen zu verhindern.

Februar

Bei Trockenheit die immergrünen Pflanzen ausreichend wässern.  Bei frostfreiem Wetter ist der Februar die beste Zeit, um Obstbäume zu schneiden.

März / April

Schneiden Sie nach den letzten starken Nachfrösten ihre Rosen zurück und lockern Sie Ihre Beete.    Düngen Sie Ihren Rasen mit einem Frühjahrsdünger und vertikutieren Sie Ihre Rasenfläche bei Bedarf nach dem ersten Schnitt.

Schneiden Sie durch Schnee abgebrochene Äste zurück, damit keine Schädlinge in die Wunde gelangen.

Beginnen Sie frühzeitig mit der Wild- und Unkrautbekämpfung.

Jetzt ist die richtige Zeit Stauden zu setzen und so Lücken und Winterausfälle zu schließen.

Stellen Sie wieder Ihre Wasserzapfstellen im Garten an und überprüfen Sie ggf. Ihre Bewässerungsanlage vor Inbetriebnahme.

Schneiden Sie Ihre Forsythien fachgerecht nach der Blüte , um im kommenden Jahr die Blütenpracht zu erhalten.

Mai

Der Mai, die ideale Zeit um durch Pflanzungen wieder Farbe in Ihren Garten zu bekommen.

Nach den Eisheiligen können Sie beginnen Ihre Kübelpflanzen wieder in den Garten bzw. auf Ihre Terrasse zu stellen und die Balkonkästen mit Sommerflor zu bepflanzen, sowie Humusflächen anzusäen.

Der Mai ist die optimale Zeit, um Ihre Rosen das erste Mal zu düngen.

Ab Mai können wieder Teichpflanzen gesetzt werden, da sich das Wasser bereits erwärmt hat.

Juni

Nachdem die letzten Rhododendren und Azaleen verblüht sind werden die Blüten entfernt. So vermeiden Sie Schädlingsbefall und erreichen bei gewissen Arten eine Nachblüte.

Dasselbe macht man mit der ersten Blüte der Rosen. Nachdem Verblühen erfolgt der Sommerschnitt.

Bei trockener Witterung den Rasen wöchentlich wässern und die Schnitthöhe anpassen (Messer höher stellen und regelmäßig schleifen).

Neupflanzungen sollten regelmäßig und durchringend gewässert werden, vorallem in der Anwachsphase und während der trockenen Sommermonate.

Juli

Jetzt kann der Heckenschnitt an laubabwerfenden Gehölzen durchgeführt werden. Achten Sie darauf, dass es beim Schnitt sauber Schnittstellen gibt, da es sonst zu Schädlingsbefall (z.B.: Rotpustelkrankeit) kommen kann.

Vergessen Sie nicht das Wässern nach dem Schnitt. Durch die vielen Schnitte an den Blättern kommt es zu erhöhter Transpiration.

Neupflanzungen sollten regelmäßig und durchringend gewässert werden, vorallem in der Anwachsphase und während der trockenen Sommermonate.

Die Rosen sollten nun ein zweites Mal gedüngt werden.

August

Den Rasen muss man bei Trockenheit und hohen Temperaturen intensiver wässern.

Der Heckenschnitt an Liguster und Buchenhecken sollte kann auch im August stattfinden. Vergessen Sie nicht das anschließende Wässern, sowie das Wässern der im Frühjahr gepflanzten Gehölze und Stauden.

September

Ab jetzt kann man bei entsprechender Witterung  wieder pflanzen

Entfernen Sie Fallobst.

Der Zeitpunkt des Ansäens sollte nicht zu sehr in den Herbst geschoben werden, da bei Ansaaten nach dem 20. September die Gefahr besteht, dass der Samen auswintert (das junge Gras verfault unter der Schneedecke)

Dies ist naturbedingt und stellt keinen Mangel dar, jedoch muß hier im Frühjahr nachgearbeitet und nachgesät werden.

Die Bewässerung ist im Preis nicht enthalten und fällt somit in den Aufgabenbereich des Auftraggebers.

Oktober

Pflanzzeit!!!!

Möchten Sie im Frühjahr die Blüte von Zwiebelpflanzen genießen ist jetzt die richtige Zeit, um die Zwiebeln zu  setzen. In der Regel kommt die Zwiebelspitze in eine Tiefe, die zweimal der Ziebelhöhe entspricht, in den Boden, beachten Sie auch die Angaben der Hersteller.

Schützen Sie Ihre kälteempfindlichen Pflanzen vor den ersten Nachtfrösten und stellen Sie Ihre nicht winterfesten Kübelpflanzen ins Warme.

November

Wir bitten Sie auch eindringlich, dass alle Neupflanzungen vor der Frostperiode noch einmal sehr intensiv gewässert werden müssen, auch dann, wenn es im Herbst noch regnet.(Hier vorallem immergründe Gehölze). Die Gefahr, dass die Pflanzen im Winter vertrocknen ( gefriertrocknen ) wird dadurch entscheidend verringert.

Entfernen Sie das herunterfallende Laub auf befestigten Flächen und Ihrem Rasen.

Verblühte Gräser und Stauden können jetzt abgeschnitten werden. Lassen Sie schmucke Fruchtstände bis in das Frühjahr stehen und erfreuen Sie sich im Winter an kunstvollen Winterstrukturen in Ihrem Garten.

Stellen Sie die Wasserleitung in den Garten ab und entleeren Sie die Leitungen und den Wasserhahn.

Machen Sie Ihre Gartenbewässerung winterfest.

Einzelne Gehölze sollten nun wintergerecht zusammengebunden werden, um Schneebruch zu vermeiden.

Dezember

Achten Sie beim Schneeräumen und Streuen auf angrenzende Beetflächen. Zu viel Streusalz im Boden schadet den Pflanzen.

Entfernen Sie große Schneelasten von Ihren immergrünen Pflanzen, um diese in Form zu halten und Schneebruch zu vermeiden

Tipps und Häufige Fragen zum Thema Rasen

Welche Vorteile bietet Rollrasen?

Zeitvorteil: Rollrasen ist schnell und unkompliziert. Der Garten ergrünt und lässt die Anlagen im Nu erstrahlen - Grün in 24h.

Qualität: Gleichmäßiger, dichter Wuchs, eine unkrautfreie Sode, strapazierfähiger, weicher Rasen, krankheitsressistent, sattgrün. Hochwertigste Saatgutmischungen und innovative Technik sind die entscheidenden Voraussetzungen für die Top Qualität unseres Rollrasen.

Kosten: Es ist ein langer Weg vom Samen bis zu einem dichten, unkrautfreien, gepflegten, strapazierfähigen Rasen: Säen, gießen, nachsäen, gießen, Unkraut jäten, gießen, mähen, gießen, düngen, mähen, gießen, usw. Über ein Jahr investieren Sie viel Zeit, Kosten und Mühen - und oft ist das Ergebnis nicht zufrieden stellend. Rechnen Sie nach, mit Rollrasen sparen Sie eine Menge.

Wie pflege ich meinen Rasen?

Auch nach dem Verlegen bedarf es regelmäßiger Pflege, um einen unkrautfreien, immergrünen Rasen zu garantieren. Mit den folgenden 5 Schritten machen Sie alles richtig: 

1. BEWÄSSERN: Wie häufig muss ich den Rasen bewässern?

Sollte nicht ausreichend Regen fallen, sprich ab den Frühsommermonaten, ist die Bewässerung 1 bis 2x wöchentlich nötig. Bewässern Sie Ihren Rasen lieber seltener, dafür ausgiebiger. Der Rasen sollte dabei mindestens eine halbe Stunde ausreichend mit Wasser versorgt werden.

2. DÜNGEN: Was muss ich zum Thema Düngen wissen?

Die meiste Ursache für einen unschönen Rasen ist der Nährstoffmangel. Wenn Ihr Rasen bzw. der Boden nicht genügend Nährstoffe zur Verfügung hat bildet sich dort sehr schnell Unkraut oder auch Kahlflächen. Ein weiterer Hinweis, dass Ihr Rasen nicht genügend Dünger bekommt ist eine gelbliche Gräserfärbung. Ein dunkelgründer Rasen weist auf einen gesunden Rasen hin.

Düngen ist wie für alle anderen Pflanzen lebensnotwendig .... gerade für Rasen.

Wann ist die beste Zeit für das Düngen?

Die beste Zeit um Ihren Rasen das erste mal nach der Winterruhe zu düngen ist im Frühjahr. Im April sollten Sie Ihren Rasen das erstemal düngen.

Wie oft soll ich meinen Rasen düngen?

Wenn Sie Zierrasen haben, sollte Ihr Rasen ca. dreimal pro Jahr gedüngt werden. Dieses gilt auch für z.B. Spielrasen. Die besten Zeiten zum Düngen sind das erstemal im April, das zweitemal im Sommer ca. im Juni, das dritte Mal im August und das letzte mal im Jahr im Oktober. Gönnen Sie ihren Rasen diese Düngungen und er wird es Ihnen danken.

Welcher Dünger ist für meinen Rasen der beste?

Wir empfehlen Ihnen die Verwendung von Landzeitdünger. Dieser hat zwar sofort nicht die gewünschte Wirkung aber Ihr Rasen erhält langzeitig die richtige Dosierung und Nährstoffe für Ihren Rasen. Normale Dünger oder auch Kurzzeitdünger sind sofort verfügbar geben aber den Rasen nicht die Menge an Nährstoffen, die er benötigt. Landzeitdünger gibt die Nährstoffe in dosierter Form ab, so dass Ihr Rasen über eine langfristige Dauer durch dieses Düngen mit den erforderlichen Nährstoffen versorgt ist.

Düngen am besten drei Tage nach dem Mähen und anschließend ausreichend wässern!

 

3. MÄHEN: Wann und wie oft sollte ich mähen?

Das Mähen ist ebenfalls, außer in den Wintermonaten, mindestens einmal wöchentlich nötig. Dabei sollte das Gras auf eine Länge von 4-4,5 cm geschnitten werden. Gerade in den Monaten April bis Juni kann Ihr Rasen sehr schnell wachsen und blühen, sodass das Mähen zweimal wöchentlich nötig sein könnte. Schneiden Sie den Rasen nicht auf einmal mehr als 3 cm ab, dies kann zu unmittelbaren Verbrennungen führen!

4. VERTIKUTIEREN: Warum muss ich das machen?

Beim Vertikutieren wird der Rasenfilz (Moos) aus der obersten Rasenschicht entfernt. Zudem wird der Boden aufgelockert und gleichzeitig Unkraut entfernt. Je nach Lage ist das Vertikutieren 1 - 2 mal pro Saison nötig. Ein anschließendes Düngen bzw. Nachsaat sollte durchgeführt werden.

5. AERIFIZIEREN: wie geht das?

Aerifizieren ist die Radikalkur für den Rasen. Darunter versteht man die Belüftung des Bodens einer Rasenfläche. Mittels sogenannter englisch Spoons (dt. „Löffel“) eines Aerifiziergerätes werden 5 bis 9 cm tiefe Löcher in die Rasenfläche gestochen. Diese besitzen meist einen Durchmesser von 1 bis 2 cm. Durch den auch "Stacheln" genannten Vorgang wird die Bodenverdichtung aufgebrochen, es erfolgt ein Gasaustausch, somit wird das Bodenleben der aeroben Bakterien und das Rasenwachstum gefördert. Die entstandenen Löcher werden anschließend mit Sand verfüllt. In vielen Fällen werden dem Sand zusätzlich noch Rasensamen und Dünger (Topdress) beigemischt.